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13.07.2018, 19:16 Uhr
Okers Grün bedarf besonderer Aufmerksamkeit
Pressemitteilung vom 12.07.2018
 

Mit Wohlwollen nimmt die CDU Goslar die Reaktion der Goslarer Genossen auf die Umfrage der CDU-Senioren zur Kenntnis, die eine Intensivierung der Grünflächenpflege in Oker, insbesondere an der Okerpromenade, unter anderem im Ergebnis hatte. „Man muss schon schmunzeln, wie die SPD jetzt versucht so zu tun, als hätte man nur auf die Unterstützung der CDU gewartet.“ ergänzt Fraktionsvorsitzender Norbert Schecke mit einem Augenzwinkern, insbesondere dann, wenn man jetzt dokumentierte Ergebnisse der Umfrage des „Arbeitskreises Senioren der CDU“ als Anlass für eigene Ratsanträge nehmen möchte.

 

Stadtverbandsvorsitzender Axel Bender sieht die CDU in dem wieder stärker werdendem Wirken in der „SPD-Hochburg Oker“ auf dem richtigen Weg und freut sich über die Resonanz aus der Okeraner Bevölkerung, nicht verhehlend, dass diese seit Jahren auf eine Verbesserung der Grünflächenpflege und Sauberkeit an der Okerpromenade hinweisen, „seitens der SPD hier aber wenig kam.“

 

Anerkennung findet bei Bender und Schecke selbstverständlich das zusätzliche ehrenamtliche Engagement einzelner Okeraner Genossen, bei der Ertüchtigung von Bänken und Kreiselbepflanzung. Ein Engagement welches aber auch von weiteren Ratsmitgliedern in ihren Wirkungsbereichen gelebt wird und nur eine Ergänzung sein kann. 

 

Das ursächliche Problem muss mit einer Überarbeitung des Grünflächenkonzepts einhergehend mit der begonnenen Neugestaltung des Betriebshofs angegangen werden. „Hier halten wir es für wichtig und richtig, auch das Wissen und die Erfahrungen der Betriebshof-Mitarbeiter mit einzubinden.“ ist sich Schecke sicher. 

 

Aber auch weitere Hinweise aus der Bevölkerung sind bei der CDU herzlich willkommen. Zusätzlich wird die CDU in den nächsten Wochen in den Goslarer Stadtteilen entsprechende Ortsbegehungen anbieten, deren Ergebnisse dann in die Ratsarbeit einfließen sollen. „Entscheidend ist, was der Bürger sich für sein Lebensumfeld wünscht“ ergänzt Ratsherr Bogisch und betont, „dass die CDU weitere Umfragen und stadtteilbezogene Bürgergespräche einsetzt um die Wünsche und Sorgen der Menschen aufzunehmen.“

 

Und abschließend noch einmal zu Oker: „ Selbstverständlich kann uns die SPD beim Wort nehmen, aber dann sollte man auch den entsprechenden Ratsantrag gemeinsam formulieren.“